Citalopram

Citalopram

Dosierung
20mg 10mg
Paket
180 pill 360 pill 120 pill 90 pill 60 pill 30 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • Citalopram ist in regulierten Märkten verschreibungspflichtig und wird in Apotheken oder über zugelassene Versandapotheken nur gegen Rezept abgegeben; in einigen Ländern oder bei nicht regulierten Online-Anbietern wird es gelegentlich ohne Rezept angeboten, was nicht empfohlen wird.
  • Citalopram wird zur Behandlung von Major Depression, Zwangsstörungen (OCD), Panikstörung und sozialer Phobie eingesetzt; es ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der die Serotoninverfügbarkeit im synaptischen Spalt erhöht.
  • Übliche Erwachsenendosis: meist 20 mg/Tag (Initialdosis bei MDD), maximal 40 mg/Tag; bei Panik/OCD und anderen Indikationen 10 mg als Anfangsdosis möglich mit Steigerung auf 20–40 mg je nach Verträglichkeit; bei älteren oder lebergeschädigten Patienten meist max. 20 mg/Tag.
  • Verabreichungsform: oral (Filmtabletten 10 mg, 20 mg, 40 mg; orale Lösung/Tropfen 10 mg/mL oder 20 mg/mL); sehr selten in speziellen IV-Zubereitungen in Krankenhäusern.
  • Wirkbeginn: erste antidepressiv-wirkende Effekte treten in der Regel nach 1–4 Wochen auf; teilweise Verbesserungen können schon früher bemerkbar sein.
  • Dauer der Wirkung: einmal tägliche Einnahme reicht aus; pharmakokinetisch liegt die Halbwertszeit bei etwa 35 Stunden, die therapeutische Wirkung erfordert bei Dauertherapie kontinuierliche Einnahme.
  • Alkoholwarnung: Alkohol sollte gemieden oder nur vorsichtig konsumiert werden, da Alkohol sedierende Effekte und Nebenwirkungen verstärken sowie die Wirksamkeit beeinträchtigen kann.
  • Häufigste Nebenwirkung: Übelkeit; weitere häufige Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, vermehrtes Schwitzen, Müdigkeit, Tremor, Durchfall, Schlafstörungen und sexuelle Funktionsstörungen.
  • Möchten Sie citalopram ohne Rezept ausprobieren?
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Grundlegende Informationen Zu Citalopram

  • INN (Internationaler Freiname): Citalopram
  • In Deutschland Verfügbare Handelsnamen: Cipram, Citalopram AL, Citalopram Hexal
  • ATC‑Code: N06AB04
  • Darreichungsformen & Dosierungen: Filmtabletten 10 mg / 20 mg / 40 mg; orale Lösung 10 mg/mL und 20 mg/mL; seltene IV‑Formulierungen (10 mg/2 mL, 20 mg/2 mL) hauptsächlich in Kliniken
  • Hersteller In Deutschland: Arena Group, Actavis (heute Teva), Zentiva, Sandoz, Hexal, AL, Torrent
  • Registrierungsstatus In Deutschland: Zulassung in der EU/EMA für depressive Erkrankungen und weitere Indikationen; in deutschen Regulierungen verschreibungspflichtig
  • OTC-/Rx‑Einstufung: Rezeptpflichtig (Rx) — nicht rezeptfrei

Kritische Warnhinweise & Einschränkungen

Risikogruppen (Schwangere, Ältere Menschen, Multimorbide Patienten)

Citalopram ist ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum und kann für bestimmte Patientengruppen ein erhöhtes Risiko darstellen.

Bei Schwangeren darf Citalopram nur nach sorgfältiger Nutzen‑Risiko‑Abwägung angewendet werden.

Neonatale Anpassungsstörungen und SSRI‑Entzugssymptome bei Neugeborenen wurden beschrieben, weshalb die Entscheidung interdisziplinär erfolgen sollte.

Für ältere Patienten ab 65 Jahren wird aus Sicherheitsgründen eine Höchstdosis von 20 mg/Tag empfohlen.

Das erhöhte Risiko für QT‑Verlängerung und eine veränderte Empfindlichkeit begründet die Dosisbegrenzung bei Senioren.

Bei multimorbiden Patienten ist Vorsicht geboten, besonders bei bereits bestehender Herzrhythmusstörung, Leber‑ oder Niereninsuffizienz sowie Epilepsie.

In solchen Fällen sollten Dosisreduktionen oder alternative Wirkstoffe geprüft werden.

Hausärztliche und pharmazeutische Koordination ist wichtig; Hinweise des BfArM sind zu beachten und eine klinische Überwachung einzurichten.

  • Anamnese: Herzkrankheiten, Krampfanfälle, Medikamente mit QT‑Risiko prüfen
  • Medikation: Interaktionen und Doppeltherapien dokumentieren
  • EKG: Vor Therapiebeginn und bei Dosissteigerung bei Risikopatienten erwägen

Kontraindikationen:

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Citalopram oder andere SSRIs
  • Kombination mit MAO‑Hemmern oder innerhalb von 2 Wochen nach MAO‑Absetzung
  • Gleichzeitige Gabe von Pimozid oder anderen bewiesenermaßen QT‑verlängernden Substanzen

Auswirkungen Auf Alltägliche Aktivitäten (Autofahren, Alkoholkonsum)

Citalopram kann Schwindel, Benommenheit oder Müdigkeit auslösen und damit die Fahrtauglichkeit beeinflussen.

Vor Beginn der Therapie und nach jeder relevanten Dosisänderung sollte die Verträglichkeit ohne Fahrzeugführung getestet werden.

Alkohol kann die sedierenden Effekte verstärken und psychische Symptome verschlechtern; empfehlenswerter Rat ist, Alkohol möglichst zu meiden.

Apotheken bieten Beratung zur sicheren Einnahme an, sowohl in der Filialapotheke als auch in lizenzierten Online‑Apotheken.

E‑Rezepte erleichtern die Nachbestellung und die Dokumentation bei Therapieänderungen.

FAQ – „Darf Ich Nach Der Einnahme Auto Fahren?“

In den meisten Fällen ist Fahren möglich, aber das ist individuell verschieden.

Die Therapie sollte zu Beginn ohne Fahrzeugführung begonnen werden, bis die Verträglichkeit geprüft ist.

Bei Schwindel, Benommenheit oder eingeschränkter Konzentration nicht fahren.

Rücksprache mit Hausarzt oder Apotheker halten und Änderungen im Medikamentenpass dokumentieren.

Grundlagen Der Anwendung

INN Und Handelsnamen (In Deutschland Verfügbare Präparate)

Der INN lautet Citalopram.

In Deutschland sind Handelsnamen wie Cipram, Citalopram AL und Citalopram Hexal gebräuchlich.

Weitere internationale Bezeichnungen sind Cipramil und Celexa, die hierzulande jedoch seltener verschrieben werden.

Marke Form Stärke
Cipram Filmtabletten 10 mg / 20 mg / 40 mg
Citalopram AL Filmtabletten 10 mg / 20 mg / 40 mg
Citalopram Hexal Filmtabletten, orale Lösung 10 mg / 20 mg / 40 mg; Lösung 10 mg/mL, 20 mg/mL

Hersteller in Deutschland umfassen Arena Group, Teva (Actavis früher), Zentiva, Sandoz, Hexal und AL.

Rechtliche Einstufung (Rezeptpflicht, Apothekenpflicht – BfArM)

Citalopram ist in Deutschland verschreibungspflichtig und darf nur über öffentliche Apotheken oder lizenzierte Online‑Apotheken mit ärztlichem Rezept abgegeben werden.

Das BfArM fordert Pharmakovigilanz und regelmäßige Warnhinweise in der Packungsbeilage; Änderungen sind über BfArM‑Bulletins nachzuverfolgen.

Das E‑Rezept kann zur digitalen Verordnung genutzt werden und erleichtert die Abwicklung in der Apotheke.

Abrechnung erfolgt je nach Fall über GKV oder PKV innerhalb der G‑BA/AMNOG‑Rahmenbedingungen.

Dosierungsleitfaden

Standarddosierung (E‑Rezept, Verordnung Durch Den Hausarzt)

Bei Major Depressive Disorder ist die übliche Anfangsdosis 20 mg einmal täglich.

Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise bis maximal 40 mg/Tag erhöht werden, außer bei älteren oder leber‑/niereninsuffizienten Patienten.

Für Panikstörung und Zwangsstörung sind oft ähnliche Startdosen üblich; Anpassungen erfolgen nach klinischer Antwort.

Die Einnahme kann morgens oder abends erfolgen, nach Absprache mit dem behandelnden Hausarzt.

  • Erwachsene Standard: 20 mg/Tag → ggf. bis 40 mg/Tag
  • Ältere / Leber‑/Niereninsuffizienz: Max. 20 mg/Tag
  • Darreichungsform: Tablette oder orale Lösung, je nach Bedarf

Ein E‑Rezept vereinfacht die Nachbestellung und die Dokumentation für Hausarzt und Apotheke.

Dosisanpassung Bei Begleiterkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck)

Bei Leber‑ oder Niereninsuffizienz sollte mit einer reduzierten Anfangsdosis begonnen werden und eine Maximaldosis von 20 mg/Tag nicht überschritten werden.

Patienten mit Bluthochdruck oder Diabetes benötigen engmaschiges Monitoring, da Wechselwirkungen mit blutdrucksenkenden oder antidiabetischen Medikamenten möglich sind.

Apotheker prüfen vor Abgabe das Arzneimittelprofil und weisen auf Wechselwirkungen hin.

FAQ – „Was Passiert, Wenn Ich Eine Dosis Vergebe?“

Sobald Sie sich erinnern, nehmen Sie die vergessene Dosis ein, es sei denn, die nächste Dosis steht bald an.

Nehmen Sie keine doppelte Dosis zur Kompensation.

Bei häufigem Vergessen den Arzt oder Apotheker kontaktieren, um eine stabilere Einnahmeroutine zu besprechen.

Wechselwirkungen

Lebensmittel Und Getränke (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte)

Koffein in Kaffee verstärkt nicht direkt die Pharmakokinetik von Citalopram, kann aber Angst und Schlafstörungen verschlechtern.

Alkohol sollte vermieden werden, weil die sedierenden Effekte von Citalopram verstärkt werden können und psychiatrische Symptome sich verschlechtern können.

Milchprodukte zeigen keine relevante pharmakokinetische Interaktion mit Citalopram; bei oraler Lösung ist auf die richtige Dosierung zu achten.

Häufige Arzneimittelwechselwirkungen (Blutdrucksenker, Diabetesmedikamente)

Kombinationen mit MAO‑Hemmern sind kontraindiziert; es ist ein Abstand von mindestens zwei Wochen einzuhalten.

Kontraindiziert ist die gleichzeitige Gabe von Pimozid und anderen bewiesenermaßen QT‑verlängernden Wirkstoffen.

Antikoagulanzien und nichtsteroidale Antirheumatika erhöhen das Blutungsrisiko bei gleichzeitiger Einnahme von SSRIs.

Betablocker oder Antiarrhythmika können additive Herzwirkungen zeigen; bei fraglicher Kombination sollte ein EKG in Erwägung gezogen werden.

Interaktionspartner Risiko Management
MAO‑Hemmer Serotonin‑Syndrom Kombination vermeiden; 2 Wochen Abstand
Pimozid / QT‑verlängernde Mittel Erhöhte QT‑Verlängerung Kombination kontraindiziert
Antikoagulanzien / NSAR Erhöhtes Blutungsrisiko Gerinnungswerte prüfen; Nutzen/Risiko abwägen

Apotheker sollten vor Abgabe ein Arzneimittel‑Therapie‑Sicherheitscheck (AMTS‑Tool) durchführen und BfArM‑Warnmeldungen verfolgen.

Erfahrungsberichte & Trends

In deutschen Patientendiskussionen und Bewertungsportalen wird häufig berichtet, dass die Wirkung von Citalopram nach einer bis vier Wochen einsetzt.

Häufig genannte Nebenwirkungen sind Übelkeit und sexuelle Funktionsstörungen.

Positive Rückmeldungen betreffen Stimmungsaufhellung und verbesserte Schlafregulation.

  • Top‑5 Beschwerden: Übelkeit, Müdigkeit, sexuelle Dysfunktion, Schwindel, Schlafstörungen
  • Top‑3 Positive Effekte: Bessere Stimmung, reduzierte Angst, stabilerer Schlaf

Von 2022 bis 2026 zeigt sich ein Trend zur verstärkten Nachfrage nach Generika und E‑Rezepten sowie eine verstärkte Diskussion über QT‑Risiken bei älteren Patienten.

Berichte sollten vom Hausarzt und der Apotheke ernst genommen und relevante Nebenwirkungen an das BfArM gemeldet werden.

Bezugs‑ Und Kaufmöglichkeiten

In Deutschland ist die Abgabe von Citalopram über öffentliche Apotheken und lizenzierte Online‑Apotheken mit Rezeptprüfung möglich.

Das E‑Rezept ermöglicht die digitale Übermittlung und vereinfacht die Einlösung in der Apotheke.

Kostenübernahme durch GKV oder PKV hängt von G‑BA‑ und AMNOG‑Entscheidungen ab; Generika sind in der Regel kostengünstiger als Originalpräparate.

Bezugsweg Vor-/Nachteile Typische Kostenhinweise (€)
Öffentliche Apotheke Sofortige Beratung, sofortige Abgabe bei Rezept Schwankt je nach Zuzahlung und Rezept
Lizenzierte Online‑Apotheke Diskrete Lieferung, ggf. längere Lieferzeit Generika oft günstiger; Versandkosten möglich

Schritte zum Kauf: Arzt → Verordnung (Papier oder E‑Rezept) → Apotheke → Abgabe.

Unsere Online‑Apotheke unterstützt bei Erstattungsfragen und Zuzahlungen und nimmt E‑Rezepte entgegen, um die Abwicklung zu erleichtern.

Wirkungsweise & Pharmakologie

Einfach Erklärt (Für Patienten)

Citalopram gehört zur Gruppe der SSRIs und erhöht durch Hemmung der Serotonin‑Wiederaufnahme die Verfügbarkeit von Serotonin im Gehirn.

Dies unterstützt die Regulierung von Stimmung und Angst.

Erste Effekte zeigen sich meist innerhalb von einer bis vier Wochen; die volle Wirkung kann später eintreten.

Medizinische Fachinformationen (BfArM‑/EMA‑Daten)

Das ATC‑System klassifiziert Citalopram unter N06AB04.

Wichtige pharmakokinetische Hinweise sind ein Lebermetabolismus und die Notwendigkeit zur Dosisanpassung bei Leberinsuffizienz.

  • Wirkmechanismus: Selektive Hemmung der Serotonin‑Wiederaufnahme
  • Halbwertszeit: Variabel; klinische Relevanz für Dosierungsintervall
  • Elimination: hepatisch metabolisiert, teilweise renal eliminiert

Ärztinnen und Ärzte orientieren sich bei klinischen Entscheidungen an EMA‑ und BfArM‑Fachinformationen.

Anwendungsgebiete & Off‑Label‑Anwendungen

Citalopram ist zugelassen für Major Depressive Disorder, Zwangsstörung, Panikstörung und soziale Phobie.

Indikation Übliche Startdosis Max. Dosis (Erwachsene)
Major Depressive Disorder (MDD) 20 mg/Tag 40 mg/Tag
Zwangsstörung (OCD) 20 mg/Tag Bis 40 mg/Tag nach Titration
Panikstörung / Soziale Phobie 10–20 mg/Tag 20–40 mg/Tag

Off‑Label‑Einsätze, wie bei bestimmten neuropathischen Schmerzzuständen, sind in Einzelfällen diskutiert, weisen jedoch nur begrenzte Evidenz auf.

Therapieziele sollten dokumentiert werden; bei MDD wird eine Fortführung mindestens sechs Monate nach Remission empfohlen.

Wichtige Klinische Erkenntnisse

Aktuelle Trends 2022–2026 betonen das QT‑Risiko bei höheren Dosen und die Notwendigkeit individueller Nutzen‑Risiko‑Abwägungen.

Pharmakogenetik (z. B. CYP‑Profile) bekommt zunehmend klinische Bedeutung für die Dosisanpassung.

Vergleichsstudien zeigen variable Ergebnisse im Vergleich zu Escitalopram; Escitalopram wird in einigen Fällen als besser verträglich berichtet.

  • EKG‑Monitoring bei Risikopatienten empfohlen
  • Dosisreduktion bei Hepatopathie erforderlich
  • Regelmäßige Kontrolle auf Suizidalität zu Behandlungsbeginn

Deutsche Kliniken liefern Real‑World‑Daten, die in Einklang mit BfArM/EMA‑Leitlinien umgesetzt werden sollten.

Vergleich Von Alternativen

Bei Auswahlkriterien wie Wirksamkeit, Nebenwirkungsprofil, QT‑Risiko, Kosten und Verfügbarkeit sind mehrere Alternativen zu berücksichtigen.

Alternative Typische Vor‑/Nachteile Kosten‑Hinweis (€)
Escitalopram Besser verträglich berichtet; ähnliches Wirkspektrum Generika verfügbar; Preise variieren
Sertralin Gutes Nebenwirkungsprofil bei Angststörungen Generika gängig
Paroxetin / Fluoxetin Unterschiedliche Wirkprofile; längere Halbwertszeit bei Fluoxetin Preise abhängig von Formulierung

Beim Wechsel ist eine ärztliche Titration nötig; Apotheker unterstützen bei Verfügbarkeitsfragen (z. B. Citalopram HEXAL vs. ratiopharm).

Häufig Gestellte Fragen

  • Wie lange bis Wirkung? — Erste Effekte meist nach 1–4 Wochen; volle Wirkung später.
  • Wie lange dauert die gesamte Therapie? — Typischerweise ≥6 Monate nach Remission bei MDD.
  • Was bei Rezeptverlust? — E‑Rezept kopieren lassen und Hausarzt kontaktieren.
  • Wer trägt die Kosten? — GKV/PKV abhängig von G‑BA/AMNOG‑Entscheidungen.
  • Schwangerschaft & Stillen? — Nutzen‑Risiko‑Abwägung; neonatale Risiken beachten.
  • Wie absetzen? — Langsames Ausschleichen unter ärztlicher Leitung empfohlen.
  • Fahrtauglichkeit? — Siehe Abschnitt zu Fahrtauglichkeit und Alkoholkonsum.
  • Wann Notarzt? — Suizidgedanken, schwere Arrhythmie, Krampfanfälle sofort behandeln lassen.

Empfohlene Visuelle Inhalte

Für Patienten‑ oder Praxisblogs sind folgende Assets sinnvoll: Tabelle mit Marken/Packungen, Dosierungsschema, Checkliste vor Therapiebeginn, Flussdiagramm für Wechselwirkungen und eine Infografik „Vergessene Dosis“.

PNG‑Dateien sind ideal für Diagramme; Tabellen als CSV/HTML für Preisabfragen.

Checklisten eignen sich zum Ausdrucken für Arztpraxen und Apotheken.

Zulassung & Regulierung

Citalopram ist in der EU/EMA zugelassen für MDD und weitere Indikationen und in Deutschland verschreibungspflichtig.

G‑BA und AMNOG regeln Erstattungsfähigkeit und Preisverhandlungen für Arzneimittel.

Hersteller wie Lundbeck (Originator) und Generikafirmen unterliegen Meldepflichten und Pharmakovigilanzpflichten.

Nebenwirkungen sind an das BfArM zu melden; bei schwerwiegenden Ereignissen ist eine Spontanmeldung erforderlich.

Lagerung & Handhabung

Citalopram sollte bei Raumtemperatur unter 25 °C gelagert und vor Licht sowie Feuchtigkeit geschützt werden.

Tabletten in der Originalverpackung aufbewahren; orale Lösungen dicht verschließen und idealerweise in amberfarbener Flasche lagern.

Bei Reisen innerhalb der EU sind E‑Rezept und ärztliche Bescheinigung hilfreich; Medikamente im Handgepäck transportieren.

  • Zu packen: Rezept, Arzneimittelpass, kurzer Arztbrief

Haltbarkeit nach Anbruch der Lösung prüfen und Arzneimittel über die Apotheke entsorgen, nicht in den Hausmüll.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung

Eine feste Einnahmezeit (z. B. nach dem Frühstück) hilft bei der Therapietreue.

Alkohol möglichst meiden und auf Veränderungen von Schlaf, Appetit und Sexualfunktion achten.

Hausarzt und Apotheker sollten regelmäßige Kontrollen, gegebenenfalls Laborwerte und EKG‑Kontrollen bei Risikofaktoren begleiten.

Beim Absetzen langsam ausschleichen, um Absetzsymptome zu vermeiden.

Warnzeichen wie Verschlechterung der Stimmung, Suizidgedanken, Krampfanfälle oder Herzrasen erfordern sofortige ärztliche Abklärung.

Kulturelle Hinweise: Wechselwirkungen mit Kaffee oder Bier und lokale bürokratische Fragen (Wartezeiten beim Arzt, Zuzahlungen, E‑Rezept‑Einlösung) offen mit Hausarzt oder Apotheker klären.

Lieferung Innerhalb Deutschlands

Stadt Region Lieferzeit
Berlin Berlin 5–7 Tage
Hamburg Hamburg 5–7 Tage
München Bayern 5–7 Tage
Köln Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
Frankfurt Am Main Hessen 5–7 Tage
Stuttgart Baden‑Württemberg 5–7 Tage
Düsseldorf Nordrhein‑Westfalen 5–7 Tage
Dortmund Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Essen Nordrhein‑Westfalen 5–9 Tage
Leipzig Sachsen 5–9 Tage
Bremen Bremen 5–9 Tage
Dresden Sachsen 5–9 Tage
Nürnberg Bayern 5–9 Tage

Unsere Online‑Apotheke nimmt E‑Rezepte entgegen und unterstützt bei der diskreten Lieferung sowie bei Erstattungsfragen.

Abschließende Hinweise Für Patientinnen Und Patienten

Vor Therapiebeginn sollten Anamnese, aktuelle Medikation und ein Basis‑EKG bei Risikofaktoren dokumentiert werden.

Regelmäßige Arzt‑ und Apothekenkontakte sichern eine sichere Anwendung und helfen, Nebenwirkungen früh zu erkennen.

Bei Unsicherheiten zur Dosierung, Wechselwirkungen oder Absetzen ist die Rücksprache mit Hausarzt oder Apotheker erforderlich.

Pharmakovigilanz: Verdachtsfälle von Nebenwirkungen an das BfArM melden.